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Covestro Geschichte: Vom Vorreiter im Chemiebereich zum globalen Erfolg

Verfolgen Sie die Evolution unseres Unternehmens: Vom Vorreiter im Chemiebereich Mitte des 19. Jahrhunderts und einer zufälligen Entdeckung hin zu einem der größten Anbieter von Hightech-Materialien.

Die Entwicklung von Covestro

  • 2018

    Covestro steigt in den DAX auf

    Die Covestro AG steigt am 19. März 2018 in den deutschen Leitindex DAX auf. Seit dem Börsengang im Oktober 2015 sind Marktkapitalisierung und Streubesitz von Covestro kontinuierlich gestiegen. Das Unternehmen wertet die DAX-Aufnahme als weitere Bestätigung für die erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen Jahren und die Attraktivität der Aktie.

  • 2017

    Covestro verzeichnet zweites Rekordjahr

    Im Jahr 2017 erreicht Covestro die besten Finanzergebnisse in seiner Geschichte und verzeichnet so das zweite Rekordjahr in Folge. Dabei sind die Ergebnisse der Vorgängergesellschaft natürlich inbegriffen. Angetrieben durch eine höhere Nachfrage nach hochwertigen Kunststoffen sowie signifikant höhere Margen steigert Unternehmen den Konzernumsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr um 18,8 % auf 14,1 Mrd. Euro. Gleichzeitig verbessert sich das EBITDA gegenüber dem Vorjahr um 70,6 % auf 3,4 Mrd. Euro. Die abgesetzten Mengen im Kerngeschäft steigen um 3,4 %.

  • 2015

    Covestro wird börsennotiertes Unternehmen

    Nur Monate nach seiner Eigenständigkeit wird Covestro am 6. Oktober an die Börse gebracht. Wegen volatiler Märkte und einer Krise in der Automobilindustrie beträgt der Ausgabepreis 26 Euro. Am Ende des Jahres 2016 liegt der Aktienkurs bei 65,18 Euro.

  • Covestro wird unabhängig

    Am 1. September wird Bayer MaterialScience ein rechtlich eigenständiges Unternehmen, das unter dem Namen Covestro firmiert. Stammsitz bleibt der Standort Leverkusen.

  • 2014

    Eröffnung einer TDI Anlage mit Covestro Technologie in Dormagen

    Eine hochmoderne Großanlage für die besonders umweltfreundliche Produktion der Polyurethan-Komponente TDI mit der sogenannten Gasphasen-Technologie nimmt in Dormagen den Betrieb auf und bringt eines der bedeutendsten Investitionsprojekte der letzten Dekade erfolgreich zum Abschluss.

  • 2010

    Ausbau des China-Geschäfts

    Das Unternehmen investiert ab 2010 nochmals rund eine Milliarde Euro in den Ausbau seiner Anlagen am chinesischen Standort Shanghai. Hierdurch sollen die Produktionskapazitäten mehr als verdoppelt werden. Insgesamt belaufen sich die Investitionen in das Werk damit auf mehr als drei Milliarden Euro. Überdies wird die Zentrale des Geschäftsbereichs Polycarbonates von Leverkusen nach Shanghai verlegt. Diese Investition sollte sich bald auszahlen – denn China blieb lange ein starker und wachsender Markt für Covestro.

  • 2007

    Patrick Thomas wird Vorstandsvorsitzender von Bayer MaterialScience

    Mit Wirkung zum 1. Januar wird Patrick W. Thomas Vorstandsvorsitzender der Bayer MaterialScience AG, zu der er im Jahr 2006 wechselte. Bereits zuvor hatte Thomas eine Reihe führender Positionen in der chemischen Industrie inne. Der im Jahr 1957 geborene Brite studierte an der Oxford University Ingenieurwesen.

  • 2005

    Chemiegeschäft geht teilweise an Lanxess

    Als Ausgründung mit Börsennotierung entsteht am 28. Januar die Lanxess AG, die neben dem Kautschuk- auch Teile der Chemiegeschäfts von Bayer fortführt. Der Name Lanxess leitet sich aus dem französischen „lancer“ (in Gang bringen) und dem englischen „success“ (Erfolg) ab.

  • 2004

    Bayer MaterialScience unabhängig

    Im Rahmen einer Umstrukturierung wird Bayer MaterialScience rechtlich unabhängig vom Mutterkonzern und folgt damit der Bayer CropScience AG, die bereits im Jahr 2002 ausgegliedert wurde.

  • 2001

    Erster Spatenstich in Shanghai

    Der integrierte Bayer-Standort im chinesischen Shanghai entsteht auf einem ehemaligen Reisfeld. Auf dem großflächigen Areal befinden sich heute hochmoderne Produktionsanlagen für Kunststoffe und Vorprodukte von Schaumstoffen und Lacken. Der Standort bildet den Investitionsschwerpunkt bei Bayer MaterialScience – bis zum Abschluss des Projektes werden über drei Milliarden Euro dort investiert sein.

  • 2000

    Nummer eins bei Polyurethan-Vorprodukten

    Bayer übernimmt Teile des US-Wettbewerbers Lyondell Chemical. Damit steigt das Unternehmen – also das spätere Bayer MaterialScience – zum weltweit größten Hersteller von Vorprodukten für Polyurethane auf.

  • 1990s

    Ausweitung der globalen Präsenz

    Die Bedeutung von Nordamerika für den Konzern nimmt weiter zu. In Kanada übernimmt Bayer 1990 die Polysar Rubber Corporation mit Sitz in Toronto. Die bis dahin bedeutendste Akquisition in der Unternehmensgeschichte macht Bayer auf dem Kautschuksektor weltweit zum größten Rohstoffhersteller überhaupt. Zur gleichen Zeit baut das Unternehmen ein globales Netzwerk an Marketing und Service Centern auf, um Kunden schnell, flexibel und vor Ort mit maßgeschneiderten Lösungen versorgen zu können.

  • 1970

    Größte Hydrazin-Anlage der Welt

    Nach Mobays Akquisition einer Anlage in Baytown, Texas, im Jahre 1970 geht die weltweit größte Hydrazin-Anlage ans Netz.

  • 1957

    Bayer vollzieht den Wechsel zur Petrochemie

    Bayer gründet zusammen mit der Deutschen BP in Dormagen die Erdölchemie GmbH und tritt damit in die Petrochemie ein.

  • 1953

    Hermann Schnell entdeckt Polycarbonat

    Im zentralen Forschungslabor in Krefeld-Uerdingen gelingt dem Bayer-Chemiker die Synthese von Polycarbonat praktisch auf Anhieb. Das Ereignis findet außer in Fachkreisen jedoch erst kaum Beachtung. Doch fünf Jahre später schon nimmt Bayer die großtechnische Fertigung des transparenten und vielseitigen Hochleistungskunststoffs auf, der unter dem Markennamen Makrolon® bekannt wird.

  • 1937

    Otto Bayer erfindet die Polyurethane

    Die zufallsbedingte Erfindung des Chemikers – der nicht mit Gründerfamilie des Bayer-Konzerns verwandt ist – revolutioniert die chemische Industrie. Durch Mischen zweier chemischer Stoffe gelingt es Otto Bayer, den ersten synthetischen Polyurethan-Schaumstoff herzustellen. Wofür er sich verwenden lässt, bleibt zunächst ein Rätsel. Erst nach zehnjähriger Entwicklungsarbeit können maßgeschneiderte Werkstoffe aus Polyurethan gefertigt werden. Nichtdestotrotz – die Zufallsentdeckung legt das Fundament des Unternehmens und macht es zu dem Anbieter von Hightech-Materialien, der Covestro heute ist.

  • 1927

    Die ersten synthetischen Lackrohstoffe

    Am 26. April 1927 registriert die IG Farben-Einheit in Uerdingen das sogenannte „Umesterungs-Patent. Dies markiert ein neues Kapitel in der Geschichte von Lackrohstoffen, die auch heute noch ein eigenständiges Segment innerhalb unseres Unternehmens bilden.

  • 1863

    Start als Vorreiter in der Chemieindustrie

    Gegründet unter dem Namen „Friedr. Bayer et comp.“ in Barmen – einem heutigen Stadtteil von Wuppertal – produziert und verkauft das Unternehmen zunächst synthetische Farbstoffe aus Kohlenteer – eine Technik, die erst kurz zuvor erfunden wurde. Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens werden von dem Unternehmen synthetische Farben, Zwischenprodukte und Pharmazeutika entwickelt und hergestellt. Unter den frühen Entwicklungen ist das “Medikament des Jahrhunderts”, Aspirin. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstehen mit synthetisiertem Gummi die ersten Kunststoffe. Etwa zur selben Zeit verlegt das Unternehmen seinen Hauptsitz nach Leverkusen.

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